Counter
Cafe Klatsch

Willkommen zu der Internetseite des Café Klatsch in Wolfenbüttel

 

50 jähriges Jubiläum - 1. Juli 2011

   
  Wolfenbütteler Schaufenster vom 26.06.2011
  Wolfenbütteler Schaufenster vom 26.06.2011 
 
Bericht zum 50jährigen Jubiläum bei TV38...



   

Das Café Klatsch:

 

Es begab sich zu der Zeit...
als die erlauchte Cappu-Gemeinde dieses Cafés erfuhr:
Es soll verkauft werden !
Ein Aufschrei ging durchs beschauliche Städtchen ... was nun??
Wohin?
Argwöhnisch wurde spekuliert ... was wird?
Für eine(n) passionierten Capputrinker/in - ja man untertreibt nicht
... ein Drama !
Dann endlich die Erlösung ... das Café wird NICHT geschlossen.

*

*

Ich,

Anne,

kaufte es.

*

*

Die Cappu-Gemeinde nahm mich überaus freundlich und herzlich auf.

Ich wurde in die Geheimnisse des Cafégeschehens eingeweiht ... das ging von einer Erkundung der unergründlichen Seele der Kaffeemaschine
bis hin zum Kampf mit der Belüftungsanlage oder der überaus betagten (über 30 Jahre) aber sehr guten Eismaschine ....
ganze Abhandlungen könnte man darüber schreiben.

Es machte mir ungeheuren Spaß, war aber auch seeeeehr anstrengend. Meine Familie bekam mich gar nicht mehr zu sehen… oder kam ins Café um mich zu sehen.
So ging das nicht weiter.

Deshalb nahm ich im Sommer 2006 Grgo (gesprochen „GREGOR“) mit ins Boot.
Seitdem kümmern wir beide uns gleichberechtigt um das Café.
Für uns ist es wichtig, dass Menschen Orte haben zum Plausch, um Kaffee zu trinken, ein Eis zu schlabbern,
sich zu treffen ... und auch gesehen zu werden, natürlich!

Menschen treffen aufeinander aus den unterschiedlichsten Ecken Wolfenbüttels,
ach, was sage ich - Europas! Man toleriert einander, das ist mir wichtig.
Gäste sitzen an Stammtischen, oder rücken zusammen, wenn es mal eng wird.

Es ist ein regen-buntes Treiben im Café,

darauf bin ich stolz.

Den Namen des Cafés verdanken wir übrigens meinem Schwager,
Heiko!
Er hatte diese Idee, als meine Frau und ich
uns wieder mal in Berlin, meiner 2. Heimat, mit ihm trafen.
Beim gemütlichen Essen grübelten wir über einen Namen nach.
Da er ein Gourmet ist und sicherlich in Ruhe und entspannt essen wollte ...
kam er sehr schnell auf diesen Namen. Das Essen war gerettet
und das Café hatte einen schönen Namen.